Jochen Heinrich

Über mich

bisheriger beruflicher Werdegang

  • 1998 Dipl.-Ing. für physikalische Technik (FH Jena)
    • Diplomarbeit zu Entwicklung und Aufbau eines kliniktauglichen, transportablen MKG (MKG: Magnetokardiogramm, hier einkanaliges Messsystem zur Aufzeichnung des Magnetfeldes des Herzens mittels Hochtemperatur SQUIDs)
  • bis 2000 Betreuung und Weiterentwicklung eines MEG im Uni-Klinikum Magdeburg (MEG: Magnetenzephalograf, medizinisches Großgerät zum Erfassen der Hirntätigkeit mittels höchstempfindlicher, supraleitender Magnetfeldsensoren, den sogenannten SQUIDS, Einsatz vorwiegend in der kognitiven Hirnforschung)
  • bis 2007 Entwicklungsingenieur bei Innovent Technologieentwicklung Jena
    • Entwurf vielfältiger Messsysteme, magnetischer Komponenten und Apparate (magnetisches Tracking, magnetische Encoder, Magnetooptik)
    • Computersimulationen mittels FEM und eigener Entwicklungen
    • Entwurf, Aufbau und Optimierung industriell angewendeter Magnetrons
    • Betreuung und Anwendung eines SQUID-Magnetometers zur Messung magnetischer Materialgrößen
  • 2005 Beginn des Aufbaustudiums Wissenschaftlicher Gerätebau (MoS) in Teilzeit, pausiert seit Anfang 2007
  • seit März 2007 Entwicklungsingenieur im Hochfeldmagnetprojekt am Hahn-Meitner-Institut Berlin (HMI), jetzt Helmholtz-Zentrum Berlin



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